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	<description>investieren in echte werte</description>
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		<title>Schlechte Stimmung &#8211; gute Aussichten</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 10:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Gold- und Siberkaufpanik vom April und Mai &#8211; angeheizt duch verschiedene Internetseiten, die das schnelle Ende des Euro und eine unmittelbar bevorstehende Währungsreform zu Pfingsten propagiert hatten, haben sich die Gemüter wieder beruhigt. Die Gold- und Silberpreise sind auf günstige Kaufkurse zurückgekommen, aber momentan nutzen relativ wenige Anleger die Gunst der Stunde. Einerseits, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Gold- und Siberkaufpanik vom April und Mai &#8211; angeheizt duch verschiedene Internetseiten, die das schnelle Ende des Euro und eine unmittelbar bevorstehende Währungsreform zu Pfingsten propagiert hatten, haben sich die Gemüter wieder beruhigt.</p>
<p>Die Gold- und Silberpreise sind auf günstige Kaufkurse zurückgekommen, aber momentan nutzen relativ wenige Anleger die Gunst der Stunde. Einerseits, weil sie in Urlaub sind; andererseits , weil die Markt-Stimmung  auf Euphorie für die Wirtschft und Aktien gedreht hat und das Sentiment für Edelmetalle stark nach unten ging.</p>
<p>Die Fundamentaldaten für Gold und Silber sind bullisch wie eh und je, doch die Öffentlichkeit wird wieder intensiv mit Anti-Gold-Informationen beschallt und bestrahlt: Gold ist angeblich in der &#8220;Bubble-Phase&#8221;.</p>
<p>Und das , obwohl nicht mal 2 Prozent aller Investoren weltweit in Gold investiert sind. Im Vergleich dazu: in den 80-er Jahren waren rund 25% der Vermögen in Gold angelegt.</p>
<p>Doch die &#8220;Blasen-Theorie&#8221; kommt gut an. Scheinbar bestätigt wird sie durch die Kursrückgänge der letzten Wochen. Dass diese allerdings auf ganz banale Manipulationsmechanismen mit Papier-Gold zurück zu führen sind, interessiert im Augenblick auch niemand. Jeder sieht, was er sehen will.</p>
<p>Im September sieht die Welt dann wieder ganz anders aus. Urlaub vorbei, Krise zurück, Gold und Silber gefragt wie im April/Mai. Freuen Sie sich drauf <img src='http://www.gold-silber-invest.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>China bringt uns Inflation</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Allmählich erschöpfen sich die Wirkungen des chinesischen Konjunkturprogramms, was  zwei grundlegende Probleme mit sich bringt : Erstens wächst die chinesische Wirtschaft nicht mehr, weil das Wachstum der vergangenen Monate durch den massiven Geldzufluss künstlich erzeugt war und zweitens zieht die Inflation scharf an. Inzwischen bleiben auch Forderungen nach Lohnerhöhungen nicht aus.  Die Lohnerhöhungen als Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allmählich erschöpfen sich die Wirkungen des chinesischen Konjunkturprogramms, was  zwei grundlegende Probleme mit sich bringt : Erstens wächst die chinesische Wirtschaft nicht mehr, weil das Wachstum der vergangenen Monate durch den massiven Geldzufluss künstlich erzeugt war und zweitens zieht die Inflation scharf an.</p>
<p>Inzwischen bleiben auch Forderungen nach Lohnerhöhungen nicht aus.  Die Lohnerhöhungen als Folge der Streikbewegungen in den Honda-Werken und der Selbstmordwellen bei Foxconn zeigen, dass die chinesische Regierung die sozialen Forderungen sehr ernst nimmt und auch für legitim hält.</p>
<p>Natürlich ist diese Entwicklung auf lange Sicht positiv, weil sich die Lebensbedingungen der chinesischen Arbeiter verbessern und die überwiegende Exportorientierung der chinesischen Wirtschaft durch eine dringend notwendige Stärkung der Binnennachfrage ergänzt wird.</p>
<p>Auf kurze Sicht werden sich die wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten Chinas dadurch jedoch verschärfen und China eine neue Rolle in der Weltwirtschaft einnehmen.</p>
<p>Zwei Jahrzehnte lang hat China weltweit die Preise gedrückt, weil es seine Waren billiger als seine Wettbewerber anbieten konnte. Lohnsteigerungen von teilweise über 60 Prozent, wie gerade durchgesetzt, werden notwendigerweise auf die Preise durchschlagen. Und solche Lohnsprünge werden in China zum Maßstab der nächsten Monate werden.</p>
<p>Denn die chinesische Regierung kann nicht soziale Unruhen zu einem Zeitpunkt riskieren, an dem die Wirtschaft sich abschwächt, bzw. in die Rezession abzugleiten droht.</p>
<p>Chinesische Produkte werden also teurer und die chinesischen Exporte werden die Warenpreise weltweit ansteigen lassen. China wandelt sich von einem global deflationär wirkenden Faktor zu einem inflationären.</p>
<p>Aber Chinas Inflationsprobleme sind auch eine sehr schlechte Nachricht für die USA, deren Unter- und Mittelschicht überwiegend aus China importierte Verbrauchsgüter billig einkauft; Wal Mart baut sein gesamtes Geschäftsmodell darauf auf.</p>
<p>Inzwischen fehlt den USA auch die heimische Industrie, die den amerikanischen Markt mit den Waren versorgen könnte, die die Amerikaner nicht mehr aus China beziehen wollten oder könnten.</p>
<p>Diese Situation ist der Hintergrund für die sich verschärfenden Spannungen zwischen Peking und Washington über einen angemessenen Wechselkurs zwischen Dollar und Yuan.</p>
<p>Peking möchte um jeden Preis eine Aufwertung vermeiden, da es wegen der höheren Arbeitskosten bereits einen Teil seiner Wettbewerbsvorteile eingebüßt hat und bei weiterem Rückgang seiner Exporte soziale Spannungen unter der Arbeiterschaft befürchtet.</p>
<p>Washington hingegen leidet unter der Kurssteigerungen des Dollars während der letzten Monaten, die den USA ihre letzten Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung dank steigender Exporte nehmen.</p>
<p>China in seiner neuen Rolle als internationaler Preistreiber wird  der Globalisierung der letzten beiden Jahrzehnte eine seiner wichtigsten Grundvoraussetzungen rauben und  ist damit ein weiterer Knackpunkt und Inflationstreiber im aktuellen internationalen System.</p>
<p>Nicht umsonst empfahl die chinesische Regierung schon vor über einem Jahr ihren Bürgern, Silber und Gold zu kaufen.</p>
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		<title>Gold bei 10.000 Dollar bis 2012?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldpreisprognosen haben zur Zeit wieder Hochkonjunktur. Dabei gewinnt oft Wunschdenken die Oberhand über die Realität. Allerdings muss man sagen, dass die Realität meist von den sogenannten Mainstream-Ökonomen falsch eingeschätzt wir. Kaum einer von diesen konnte sich noch bis vor kurzem vorstellen, dass Gold in Dollar und in Euro über die 1000-er Marke kommt. Ganz gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goldpreisprognosen haben zur Zeit wieder Hochkonjunktur. Dabei gewinnt oft Wunschdenken die Oberhand über die Realität.</p>
<p>Allerdings muss man sagen, dass die Realität meist von den sogenannten Mainstream-Ökonomen falsch eingeschätzt wir. Kaum einer von diesen konnte sich noch bis vor kurzem vorstellen, dass Gold in Dollar und in Euro über die 1000-er Marke kommt.</p>
<p>Ganz gleich ob als mittelfristige Perspektive von Gold  5.000 oder 10.000 Dollar genannt werden, die Mainstreamer können und wollen das nicht wahrhaben. Dabei ist der Weg dorthin vorgezeichnet.</p>
<p>Die Tatsache, dass es nur begrenzte Vorkommen von Edelmetallen gibt, passt schon einmal grundlegend nicht in das Weltbild der Geld-Manager, denn Aktien, Bonds oder Versicherungspolicen lassen sich in unbegrenzten Mengen herstellen.</p>
<p>Je mehr diese Tatsache der breiten Öffentlichkeit bewusst wird, um so stärker wird  das Vertrauen in Währungen und Papier-Werte (auch Aktien sind nur Papierwerte!)  sinken und die Investment-Nachfrage nach Gold und Silber steigen. Diese Entwicklungen werden sich spätestens ab Mitte 2011 deutlich verstärken und ab 2012 bis 2015 massiv an Dynamik gewinnen.</p>
<p>In Anbetracht der bei immer mehr Menschen wachsenden Erkenntnis, dass die Zentralbanken aufgrund der immensen Schuldenberge ein zwanghaftes Interesse an der Abwertung ihrer Währungen haben müsssen, sind Gold-Kurse  von 10.000 Dollar innerhalb der nächsten 5 Jahre nicht unvorstellbar.</p>
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		<title>Das Imperium zerbröselt</title>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 07:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die US-Mainstream-Medien und deren europäische Verbündete den Pseudo-Aufschwung in den USA verkündeten, so ändert das nichts an der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten kurz vor einem großen Absturz stehen. Zu den wichtigsten Indizien hierfür kann man in unseren Zeitungen nichts lesen und im Fernsehen nichts sehen. Zum Beispiel, dass rund 40 Millionen Amerikaner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die US-Mainstream-Medien und deren europäische Verbündete den Pseudo-Aufschwung in den USA verkündeten, so ändert das nichts an der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten kurz vor einem großen Absturz stehen.</p>
<p>Zu den wichtigsten Indizien hierfür kann man in unseren Zeitungen nichts lesen und im Fernsehen nichts sehen. Zum Beispiel, dass rund 40 Millionen Amerikaner (mehr als 15 % der Bevölkerung) auf Lebensmittelgutscheine angewiesen sind.</p>
<p>Die Immobilienzwangsvollstreckungen liegen weiterhin auf sehr hohem Niveau und die Tatsache, dass sie nicht noch höher liegen, wird gerne als Beweis genommen  für eine Stabilisierung des Immobilienmarktes. Dabei wird verschwiegen, dass der Grund für das nicht weitere Ansteigen in einer Überlastung der Gerichte liegt, die die Vollstreckungen nicht bearbeiten können.</p>
<p>Die US-Bundesstaaten, Kreise und Kommunen bauen immer mehr Personal ab. Die Stadt New York will bis zum kommenden Sommer 14.000 Lehrern kündigen.  Kalifornien kündigt 23.000 Lehrern.  Sozialprogramme werden gestrichen, Gefängnisse, Polizeistationen und Feuerwehrwachen im ganzen Land werden geschlossen.</p>
<p>Einige Staaten versuchen,  Spielcasinos wie in Las Vegas zu gründen, um durch Glücksspiel und den Verkauf von Alkohol neue Steuerquellen zu erschließen. Im Schwarzenegger-Land Kalifornien liegt die Rate von nicht- oder unterbeschäftigten Personen inzwischen deutlich über 20 Prozent.</p>
<p>Die Bauindustrie bricht weiter ein und selbst die Fed gibt zu, dass der Privatkonsum, der auf Kredit angewiesen ist, nicht wieder Fahrt aufnimmt.</p>
<p>Diejenigen, die öffentlich und lauthals darüber jammern, dass der Euro/US-Dollar-Wechselkurs von 1,23 schlecht für die Eurozone wäre, sollten sich einmal klar machen, dass damit alle Aussichten für eine Exportsteigerung der USA und eine Reduzierung der Defizite zunichte gemacht werden.</p>
<p>Durch das neue Gesundheitsgesetz werden die Gesundheitsausgaben noch weiter steigen, ohne dass irgend jemand konkret wüsste, wie das alles finanziert werden soll.</p>
<p>Und &#8211; last but not least &#8211; der Stolz der USA, das Miltär, wird künftig auf viele seiner teuren Waffensysteme verzichten müssen, weil das Geld für neue Flugzeugträger und Atom-U-Boote nicht mehr aufgebracht werden kann &#8211; Gott sei Dank.</p>
<p>All diese Themen werden kurzzeitig mit der willkommenen Euro-Krise überdeckt, doch diese Krise ist nicht das Ende Europas und schon gar nicht die Rettung Amerikas. Die Konsequenz werden weiterhin steigende Edelmetallkurse sein &#8211; sowohl in Euro als auch in Dollar.</p>
<p>© Hubert Roos</p>
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		<title>Futter für die Haie</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 08:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel geredet und nichts gelernt. Oder, besser gesagt: weiter wie bisher. Die Finanzkrise fördert die Geschäftsmodelle, die in die Krise geführt haben. Das Griechenland-Beispiel zeigt, wie man als Großbank in der Krise prächtig verdienen  und neue Rekordgewinne präsentieren kann. Eine Branche (Banken) , die noch vor einem Jahr am Rande des Abgrundes stand, verdient fürstlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel geredet und nichts gelernt. Oder, besser gesagt: weiter wie bisher. Die Finanzkrise fördert die Geschäftsmodelle, die in die Krise geführt haben. Das Griechenland-Beispiel zeigt, wie man als Großbank in der Krise prächtig verdienen  und neue Rekordgewinne präsentieren kann.</p>
<p>Eine Branche (Banken) , die noch vor einem Jahr am Rande des Abgrundes stand, verdient fürstlich mit dem Elend anderer Nationen und der &#8220;Hilfsbereitschaft&#8221; unserer Politiker: Futter für die Haie. Das Geschäft ist wieder einmal einfach gestrickt und staatlich abgesichert. Deutsche Banken kaufen Griechenland-Anleihen mit geliehenem Geld.</p>
<p>Sie leihen sich das Geld günstig für ein Prozent Zins bei der EZB und kaufen dafür Anleihen mit sechs, sieben Prozent. Das sind nach Abzug von Spesen 400 bis 500 Prozent Gewinn. So macht man Renditen und Milliarden. Risiko so gut wie Null, da ja hilfsbereite Staaten wie Deutschland (und deren Steuerzahler)  in der Not einspringen.</p>
<p>Die deutschen Bürger sehen diesem Treiben zu und schütteln staunend die Köpfe &#8211; aber nur wenige tun etwas. Viele haben nicht einmal den Hauch einer Ahnung, was sie tun können.</p>
<p>Dabei gibt es ein einfaches und wirkungsvolles Mittel gegen diesen fiskalischen und wirtschaftlichen Unsinn: Move your Money!</p>
<p>Ziehen Sie Ihr Geld von den Banken ab. Bringen Sie Ihre Ersparnisse und die Früchte Ihrer Arbeit in Sicherheit. Kaufen Sie physisches Gold und Silber. Jetzt.</p>
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		<title>Jede Menge schlechter Tipps</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal steht nach Aussagen verschiedener Crash-Porno-Autoren die Währungsreform unmittelbar bevor.  Nachdem sie an Ostern 2009 nicht stattgefunden hat und dann auch nicht an Ostern 2010, wird jetzt ein  Datum im Mai nach den Landtagswahlen in NRW als heißer Tipp im Internet gehandelt. Das Zauberwort, mit dem das Thema angeheizt wird, heißt neue Deutsche Mark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal steht nach Aussagen verschiedener Crash-Porno-Autoren die Währungsreform unmittelbar bevor.  Nachdem sie an Ostern 2009 nicht stattgefunden hat und dann auch nicht an Ostern 2010, wird jetzt ein  Datum im Mai nach den Landtagswahlen in NRW als heißer Tipp im Internet gehandelt.</p>
<p>Das Zauberwort, mit dem das Thema angeheizt wird, heißt neue Deutsche Mark (DM2). Angeblich wurde im Sommer 2007 in höchsten politischen Kreisen die Entscheidung getroffen, die Vorbereitungen für eine neue Währung zu schaffen. Und nun ist die Zeit reif &#8211; Griechenland ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen soll.</p>
<p>Eine Liste von Indizien aus angeblichen Insider-Informationen von  höchster politischer Stelle sollte die These von der baldigen Reform untermauern. Hinzu kommen u.a. die Aussagen von Geldtransport-Fahrern, die die neuen DM-Banknoten schon gesehen hätten sowie die Tatsache, dass Bosse aus der Bundesbank die neuen Scheine im kleinen Kreis unter Verschwiegenheitspflicht herzeigten.</p>
<p>Das ganze erinnert an die seit langem im Internet kursierende Amero-Story, wonach in den USA seit einiger Zeit die Vorbereitungen für eine Gemeinschaftswährung mit Kanada und Mexiko laufen sollten und sich quasi über Nacht sich die USA mit der neuen Währung entschulden.</p>
<p>Es versteht sich von selbst, dass all diese Vorgänge unter größtmöglicher Geheimhaltung ablaufen müssten und deshalb nur Eingeweihte rechtzeitig davon erfahren. Das wiederum bedingt, dass man sich regelmäßg auf den entsprechenden Internetseiten aufhält.</p>
<p>Zu guter Letzt kommt der ultimative Anlage-Tipp: die Fluchtwährung für alle Fälle sind Schweizer Franken und Tschechenkrone. Da kann man nur noch staunen.</p>
<p>Das Thema &#8220;Währungsreform&#8221; ist aktuell sehr präsent und ein solches Ereignis wird unserer Ansicht nach auch irgendwann stattfinden. Aber die meisten Tipps, die zur Zeit diesbezüglich in den Internet-Foren und auf den Crash-Porno-Seiten kursieren, sind von geringem Nutzwert.</p>
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		<title>Insider packen aus</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das beherrschende Gold-Thema der letzten Tage ist die Offenlegung der Gold- und Silberpreismanipulation. Ein ehemaliger Gold-Trader von Goldman-Sachs, der 40-jährige Andrew Maguire,  hat sich öffentlich geäußert über die Manipulationen, die im Edelmetallsektor hinter den Kulissen laufen. Seine  geplante Aussage  in einer Anhörung vor der CFTC (Commodities Futures Trade Commission) zu Manipulationsvorwürfen gegen Großbanken (HSBC und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das beherrschende Gold-Thema der letzten Tage ist die Offenlegung der Gold- und Silberpreismanipulation. Ein ehemaliger Gold-Trader von Goldman-Sachs, der 40-jährige Andrew Maguire,  hat sich öffentlich geäußert über die Manipulationen, die im Edelmetallsektor hinter den Kulissen laufen.</p>
<p>Seine  geplante Aussage  in einer Anhörung vor der CFTC (Commodities Futures Trade Commission) zu Manipulationsvorwürfen gegen Großbanken (HSBC und JPM) im Gold- und Silbermarkt wurde von der Kommission von der Tagesordnung gestrichen. Aus diesem Grunde, wandte sich Maguire an die Öfentlichkeit.</p>
<p>In einem Exklusivinterview mit der New York Post legte er die Geschäftspraktiken dar, mit denen die o.a. Banken den Markt steuern und so fast nach Belieben Profite generieren. Kernpunkt seiner Aussage: JP Morgan handelt im Auftrag der Federal Reserve, um den Anstieg der Gold- und Silberpreise gegenüber dem Dollar zu kontrollieren.</p>
<p>In der gleichen Anhörung, in der Maguire von der Zeugenliste genommen wurde, sagte Jeff Christian, Gründer der Rohstoff-Firma CPM GRoup, dass an der LBMA (siehe GSI-Beitrag vom 19. 3. 2010 &#8220;50.000 Tonnen Gold, die nicht existieren&#8221;) aktive Beihilfe zur  Goldpreismanipulation betrieben wird, da nur 1 Prozent der gehandelten Ware tatsächlich physisch existiert.</p>
<p>Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass wenn 100 Kunden ihr Gold haben möchten, nur einer seine Barren bekommen könnte. Durch diese Vorgänge der letzten Woche bekommen auch immer mehr Zweifel Nahrung, dass in den Gold- und Silber-ETF`s nicht so viel Gold und Silber drin ist, wie sein sollte.</p>
<p>Wer also Werte sichern und Vermögen schützen möchte, kann dies nur mit dem Kauf von physischem Gold (am besten Goldbarren) und Silber (Silbermünzen) gewährleisten. Keine Zertifikate, keine ETF`s, keine Fonds, keine Goldkonten.</p>
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		<title>Das Gold-Gewinn-Spiel</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 07:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Täglich werden an der LBMA (London Bullion Market Association) ca. 20 Millionen Unzen Gold gehandelt. Das bedeutet, dass jeden Tag etwa ein Viertel der weltweiten jährlichen Goldproduktion umgeschlagen wird. Wie das funktioniert, ist für die meisten Menschen ein Mysterium, denn so viel Gold ist in physischer Form für den Handel gar nicht verfügbar. Mit Techniken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich werden an der LBMA (London Bullion Market Association) ca. 20 Millionen Unzen Gold gehandelt. Das bedeutet, dass jeden Tag etwa ein Viertel der weltweiten jährlichen Goldproduktion umgeschlagen wird. Wie das funktioniert, ist für die meisten Menschen ein Mysterium, denn so viel Gold ist in physischer Form für den Handel gar nicht verfügbar.</p>
<p>Mit Techniken wie dem Short-Selling, mit dem gezielten Einsatz von Derivaten und mit enormen Investitionssummen gehen die Profis bei Gold auf Schatzsuche. Viele Privatanleger, die mit dem Handel von Gold-Optionen und Optionsscheinen ihr Glück versuchen, wissen oft nicht so recht, wie ihnen geschieht, wenn sie – anstatt ein großes Vermögen anzuhäufen – schlaflose Nächte verbringen, weil ihre Wetten urplötzlich oder nach und nach verfallen.</p>
<p>Manchmal schöpfen sie wieder Mut, wenn wieder einmal ein kleiner Erfolg dazwischen kommt, aber in den meisten Fällen sind die Verluste schmerzhaft und größer als die gelegentlichen Gewinne. Sieger in diesen ungleichen Schlachten bleiben die hartgesottenen Player der Investmentbanken.</p>
<p>Solange sich die privaten Investoren auf dem gleichen Terrain wie die Big Boys bewegen, wird ihre Ausbeute  immer wesentlich geringer sein. Es gibt jedoch Gebiete, in denen die Profis ihre Überlegenheit nicht  ausspielen können. Den meisten privaten Anlegern ist nämlich nicht richtig bewusst, dass sie  Trümpfe besitzen, denen die großen Schatzjäger nichts entgegen zu setzen haben.</p>
<p>Die wichtigste Regel, die für alle Märkte gilt, ist das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Auch wenn die Notenbanken und die großen Investmentbanken beim Gold ihre Hände im Spiel haben, kann dieses Grundgesetz für den Goldmarkt nicht außer Kraft gesetzt werden. Aufgrund der weiterhin starken Nachfrage und der Tatsache, dass schon seit vielen Jahren der Bedarf aus dem Verzehr von Notenbank- Reserven gedeckt wurde, ist davon auszugehen, dass  bei Gold der Preis auf mittlere und längere Sicht weiter steigen muss.</p>
<p>Die zweite wichtige Regel betrifft den Faktor Zeit. Im Kurzfristbereich haben Privatanleger gegen professionelle Trader keine echte Chance. Wer in Zeiträumen von zwei bis drei Wochen – oder noch kürzer – erfolgreiche Geschäfte tätigen will, braucht sehr viel Erfahrung und beste Informationen. Auch im Mittelfristbereich ist es für Privatinvestoren sehr schwer, sich richtig zu positionieren.</p>
<p>Im Gegensatz dazu ist es verhältnismäßig leicht festzustellen, ob sich ein Markt  in einem Aufwärtstrend oder in einem Abwärtstrend befindet. Man muss kein Full-Time-Profi sein, um anhand eines Langfrist-Charts festzustellen, woher der Wind weht.  Wenn man – wie bei Gold – einen längerfristigen Aufwärtstrend erkennen kann, sollte man sich nicht von kurzfristigen Prognosen oder Marktmeinungen irritieren lassen.</p>
<p>An dritter Stelle spielt beim Gold das Short Selling und das Leihgeschäft eine bedeutende Rolle. Die Player in diesem Geschäft setzen riesige Geldsummen ein, um den Preis zu beeinflussen. Sie wollen Gold  nicht physisch besitzen, sondern sie wollen den Markt beherrschen und Papiergewinne aus den Volatilitäten erzielen. Dieses Spiel kann nur erfolgreich gespielt werden, solange die Geschäfte ausschließlich auf dem Papier oder elektronisch ablaufen.</p>
<p>Sobald das echte Metall ge- und verkauft wird, funktioniert dieses Geschäftsmodell nicht mehr. Der Privatanleger kann sich das Wissen um die Leerverkäufe zunutze machen – nicht indem er ebenfalls in solche Geschäfte einsteigt, sondern indem er genau das Gegenteil davon tut. Er kauft sich echtes physisches Gold und besitzt es damit wirklich.</p>
<p>Dieses Gold in seinem privaten Besitz  kann nicht mehr von Banken verliehen werden. Dadurch, dass er den Banken die Verleihmöglichkeit entzieht, verhindert er, dass die Geldjäger mit geliehener Ware den Preis seines Schatzes drücken können. Damit schließt sich der Kreis und wir sind wieder bei Grundregel Nr. 1 angelangt: Angebot und Nachfrage.</p>
<p>Wenn physisches Gold gekauft wird, steigt die Nachfrage. Mit dem Kauf des physischen Goldes und dessen Aufbewahrung an einem ruhigen Ort verringert sich gleichzeitig das Angebot. Auf diese Weise wird den Spekulanten Schritt für Schritt die Grundlage für ihr Geschäft entzogen.</p>
<p>Wer echtes Gold besitzt, steht nicht unter Druck wie die Käufer von Futures, Optionen und anderen Derivaten mit Verfallsdatum, die in kurzen Zeiträumen von wenigen Tagen oder Wochen  agieren müssen. Solange man auf den langfristigen Charts erkennen kann, dass der Haupttrend in die gewünschte Richtung zeigt, braucht man sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und man muss keine schlaflosen Nächte verbringen, um Gewinne mit Gold zu erzielen.</p>
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		<title>50.000 Tonnen Gold, die nicht existieren.</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 08:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der anerkannte Gold-Analyst Adrian Douglas geht in seinem jüngsten Report davon aus, dass an der LBMA (London Bullion Market Association) zwischenzeitlich mehr als 50.000 Tonnen Gold verkauft wurden, die nur auf dem Papier, nicht aber in der Realität existieren. Diese Menge entspricht in etwa dem Fördervolumen von 25 Jahren. Gold ist der einzige Rohstoff ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der anerkannte Gold-Analyst Adrian Douglas geht in seinem jüngsten Report davon aus, dass an der LBMA (London Bullion Market Association) zwischenzeitlich mehr als 50.000 Tonnen Gold verkauft wurden, die nur auf dem Papier, nicht aber in der Realität existieren. Diese Menge entspricht in etwa dem Fördervolumen von 25 Jahren.</p>
<p>Gold ist der einzige Rohstoff ist, der gefördert und gekauft wird, der jedoch nicht zum Verbrauch im eigentlichen Sinne bestimmt ist. Gold wird seit Jahrtausenden als Geldspeicher, als Wertaufbewahrungmittel genutzt. Der London Bullion Market ist der wichtigste außerbörsliche Handelsplatz für Gold und Silber. Seit 1919 wird dort der Weltmarktpreis für Gold festgestellt und von der LBMA &#8220;koordiniert&#8221;.</p>
<p>Fünf Banken führen zweimal täglich ein Goldfixing durch, mit dem Ziel, möglichst viele Transaktionen zu einem Fixpreis abzuwickeln. Seit Juni 2004 findet die Sitzung, die früher dauerhaft von Rothschild geleitet wurde, unter jährlich rotierendem Vorsitz in der Barclays Bank statt. Zu dieser Veranstaltung treffen sich jeweils ein Vertreter der ScotiaMocatta, der Barclays Bank, der Deutschen Bank, der HSBC Bank sowie der Société Générale, die alle Mitglieder der London Bullion Market Association (LBMA) sind.</p>
<p>Das Silberfixing wird täglich einmal durchgeführt. Bei der Veranstaltung führt die Bank of Nova Scotia-ScotiaMocatta den Vorsitz und fixiert zusammen mit der Deutschen Bank und HSBC Bank USA den Silberpreis. Nachdem das Geschäft zustande gekommen ist, sorgen sogenannte Clearinggesellschaften für die Abwicklung der Transaktion.</p>
<p>Das tägliche Handelsvolumen der LBMA bei Gold bertägt etwa20 Millionen Unzen. 20 Millionen Unzen Tag für Tag! Was soviel bedeutet, dass jeden Tag etwa ein Viertel der weltweiten jährlichen Goldproduktion an der LBMA umgeschlagen wird. Man muss kein Physik- oder Mathe-Diplom besitzen, um sich vorzustellen, dass bei diesen Geschäften, wo angeblich physisches Gold gehandelt wird, nicht genügend Barren vorhanden sind, um diese Vorgänge reell abzubilden.</p>
<p>Im Klartext heißt das: es wird mehr physisches Gold (und Silber) verkauft als vorhanden ist. Diese mathematische Zauberei funktioniert nur deshalb, weil die meisten Gold- und Silberinvestoren ihr wertvolles Gut in sogenannter Sammelverwahrung oder in  ETF`s (Exchange Traded Funds) haben. Dort ist nicht jeder einzelne Barren mit einer Identifikationsnummer gelistet und dem Eigentümer direkt zugeordnet, sondern das Gold und Silber ist sozusagen &#8220;Gemeinschaftseigentum&#8221;.</p>
<p>Und wie die Systeme mit Gemeinschaftseigentum umgehen, ist zulänglich bekannnt. Das eröffnet die lukrative Möglichkeit, dass analog zum Giralgeldsystem Gold und Silber verkauft wird, das gar nicht existiert. Die Stunde der Wahrheit kommt, wenn die Eigentümer ihre Ware sehen wollen.</p>
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		<title>Move Your Money &#8211; Now.</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Move your money“ heißt die Idee -frei übersetzt “bewege dein Geld” oder ” zieh mit deinem Geld um”, mit der Promis den Wall-Street-Banken einen Denkzettel verpassen wollen. Das Video “Move your money” ist ein Hit auf You-Tube. Viele Milliarden Dollar  Steuergelder haben die Groß-Banken überhaupt erst gerettet, und jetzt gebärden sie sich wieder wie eh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Move your money“ heißt die Idee -frei übersetzt “bewege dein Geld” oder ” zieh mit deinem Geld um”, mit der Promis den Wall-Street-Banken einen Denkzettel verpassen wollen. Das Video “<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Icqrx0OimSs" target="_blank">Move your money</a>” ist ein Hit auf You-Tube. Viele Milliarden Dollar  Steuergelder haben die Groß-Banken überhaupt erst gerettet, und jetzt gebärden sie sich wieder wie eh und je, als hätte es nie eine Finanzkrise gegeben.</p>
<p>Wenn noch mehr unserer Mitbürger  verstünden, wie unser Finanzsystem funktioniert, würden sie sich beeilen, ihre Ersparnisse in andere Anlagen als festverzinsliche Wertpapiere, Rentenversicherungen oder sonstige &#8220;Papiere&#8221; zu transferieren. Nach Griechenland kommt Spanien, Portugal und Italien.</p>
<p>Leider gelingt es den Machthabern des Geldes immer noch, die Mehrheit der Menschen bei uns und anderswo vom Gold fernzuhalten. Dies geschieht durch gezielte Falschinformation (Finger weg vom Gold, Gold ist nur etwas für Spekulaten und &#8220;Glücksritter&#8221;), durch Drohgebärden (der IWF wirft wieder mal große Bestände in den Markt) oder durch dumme Sprüche (Gold bringt keine Zinsen).</p>
<p>Tatsache ist, dass Gold ein internationales Zahlungsmittel ist, das rund um die Uhr und rund um den Globus gehandelt wird.  Dass es nicht beliebig vermehrbar ist (außer durch &#8220;Papiergold&#8221;, d.h. Zertifikate, die ein informierter Investor nicht kauft).  Und dass es keine Forderung gegenüber Dritten darstellt, d.h. kein Ausfallrisiko birgt. Das gleiche gilt für Silber.</p>
<p>So what? Move your money. Now.</p>
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